Was
kennzeichnet den Holzrahmenbau?
Der Holzrahmenbau ist ein
Scheibensystem: hohe Tragfähigkeit
und Schubsteifigkeit bei geringem Querschnitt.
| Systemkomponenten
und ergänzende Teile: |
| • |
Tragende Rahmen
aus Qualitätsvollholz heimischer Nadelhölzer Trocken,
gehobelt, maßgenau (Qualitätsvollholz) |
| • |
Aussteifende
Beplankung aus Holzwerkstoffen, z.B. amerikanisches Nadelsperrholz,
gütegesichert, wetterbeständig verleimt. Alternativen:
OSB (Oriented Strand Board) |
| • |
Holzbalkendecke,
Holzrahmendecke, Massivholzdecke |
| • |
Hoher integrierter
Wärmeschutz: Mineralfaser, Zelluloseflocken, alternative
Dämmstoffe |
| • |
Trockene Innenbekleidung
aus Gipswerkstoffen, Holzwerkstoffen, Holz |
| • |
Trockenestriche,
Fließestriche |
| • |
Fussboden,
z.B. Dielenboden, Parkett, Keramik, Textil, Kork |
| • |
Fassade aus
Holz, Sperrholz (APA- Ratted Siding), Tafeln, Putz, Verblendziegel |
| • |
Sparrendach,
Pfettendach, Holzrahmendach |
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|
| Welche
Vorteile hat das System?
| • |
Weltweit bewährte,
voll ausgearbeitete Konstruktion für alle Klimazonen |
| • |
Freie Gestaltung |
| • |
Breite Anwendung |
| • |
Besonders ökonomische
Holzbauweise |
| • |
Sehr gute Ökodaten
schon in der Grundversion. Geringer Energieverbrauch bei
Ernte, Transport und Verarbeitung des Baustoffes Holz. Umweltfreundliche
Baustoffe, hoher Wärmeschutz |
| • |
Beste Eignung
für Niedrig- Energie- und Umwelthäuser, Geschoßwohnungsbauten |
| • |
Flächengewinn
durch schlanke Wandkonstruktionen |
| • |
Lange Lebensdauer |
| • |
Natürliche,
umweltfreundliche Werkstoffe: Holz, Gips |
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|
Ist der vorgeschriebene
Schallschutz bzw. individuell geforderte Schallschutz
gewährleistet?
Das ZimmerMeisterHaus folgt den neuesten Erkenntnissen zum Schallschutz
im Holzbau. Vermutete Nachteile aufgrund geringerer Masse bestehen
nicht durch mehrschaligen Aufbau.
| Dabei gilt: |
| • |
Schallschutz
gegen Außenlärm für Lärmpegelbereich
III bereits von Holzrahmenbau- Standardkonstruktion sicher
erfüllt. Bewertetes Schalldämm- Maß R'w,R
= 35 dB |
| • |
Noch höhere
Werte bis 52 dB mit mehrschaligen Konstruktionen problemlos
erreichbar |
| • |
Mindestanforderung
der DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau" gegenüber
fremden Wohn/ Arbeitsbereichen wird gewährleistet |
| • |
Empfehlungen
des Beiblattes 2 zur DIN 4109 für eigenen Bereich bzw.
erhöhten Schallschutz durch Standardkonstruktion gesichert
oder durch Zusatzmaßnahmen (Trittschallschutz) erreichbar |
| • |
Luftschallschutz
von Decken mit 47-57 dB und Innenwänden mit 41-56 dB
laut Konstruktionskatalog Holzrahmenbau entsprechend vergleichbaren
Massivkonstruktionen |
| • |
Erhöhte
Anforderungen an Trittschallschutz z.B. durch Beschwerungsschicht
und abgehängten Decken an Federschienen |
| • |
Detaillierte
Angaben im Konstruktionskatalog Holzrahmenbau: gezielte Auswahl
und ggf. Verbesserung |
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|
Wie ist der
Brandschutz zu beurteilen?
Entgegen teilweise noch bestehenden
Meinungen bildet der Brandschutz bei Wohnhäusern in Holzbauweise
kein Problem. Entscheidend ist die geforderte Feuerwiderstandsdauer
der Bauteile nach DIN 4102.
Der Konstruktionskatalog Holzrahmenbau nennt zu jedem Bauteil/Schichtenaufbau
die gesicherten Werte.
| • |
F30B: von
allen Bauteilen im System ZimmerMeisterHaus erreicht. |
| • |
F60B: mit
genormten bzw. bauaufsichtlich zugelassenen Holzbaulösungen
erreichbar. |
| • |
F90B: mit
bauaufsichtlich zugelassener Holzrahmenbau-Lösung (mit
Gipswerkstoffplatten) für Gebäudeabschlußwände
und Gebäudetrennwände erreichbar. |
| • |
Feuerwiderstandsdauer
steuerbar durch Wahl des Schichtenaufbaus und der Baumaterialkombination/Baustoffklassen |
| - |
Holz/Holzwerksoffe:
Baustoffklasse B2 normal entflammbar nach DIN 4102 |
| - |
Gipswerksoffe:
A2 nicht brennbar |
| - |
Mineralfaserdämmstoffe:
A1 bzw. A2 nicht brennbar |
| • |
Trockenbaukonstruktionen
oder Massivbaukonstruktionen F90A mit Holzrahmenbaukonstruktion
gut kombinierbar |
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|
Welchen ökologischen
Stellenwert haben die Baustoffe im ZimmerMeisterHaus?
Die Wahl ökologisch geeigneter
Baustoffe bildet eine Grundbedingung umweltfreundlichen Bauens.
Die Baustoffe des ZimmerMeisterHauses haben folgende Öko-Daten:
| Holz |
| • |
Aus nachwachsender
Rohstoffquelle |
| • |
Natürlicher
Werkstoff |
| • |
Langzeitspeicher
für Kohlendioxid |
| • |
Mit Sonnenenergie
produziert |
| • |
Energiesparend
zu be- und verarbeiten |
| • |
Positivfaktor
im Wohnklima |
| • |
Schadstoff-absorbierend |
| • |
Langlebig,
gebrauchstüchtig |
| • |
Vielfältig
und gut zu recyceln |
| Sperrholz |
| • |
Aus nachwachsender
Rohstoffquelle |
| • |
Effektive,
sparsame, zweckoptimierte Holznutzung |
| • |
Energiesparende
Herstellung |
| • |
Niedriges
Transportvolumen und -gewicht |
| • |
Energiesparende
Verarbeitung |
| • |
Formaldehyd-emissionsfreie
wetterbeständige Verleimung |
| • |
Hohe Lebensdauer |
| • |
Einfaches
Recycling |
| Gipswerkstoffe |
| • |
Aus gesichertem
Rohstoffvorkommen oder Umweltprozeß (Rauchwäsche) |
| • |
Erzeugung
mit niedrigem Energieaufwand |
| • |
Energiesparende
Verarbeitung |
| • |
Hohe Lebensdauer |
| • |
Einfaches
Recycling |
| Mineralfaserdämmstoffe |
| • |
Hauptträger
des energiesparenden, umweltentlastenden Wärmeschutzes |
| • |
Aus gesichertem
Rohstoffvorkommen bzw. Recycling |
| • |
Energiesparende
Verarbeitung |
| • |
Hohe Lebensdauer |
| • |
Einfaches
Recycling |
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Welchen Beitrag leistet das
Bausystem zum umweltfreundlichen Bauen?
Der Holzrahmenbau wirkt umweltpositiv
in mehrfacher Hinsicht. Die Pluspunkte sind:
| Anpassungsfähige
Konstruktion: |
| • |
Geeignet
für steile, enge, winklige Grundstücke |
| • |
Effektive Nutzung knappen Baulands |
| Schlanke Querschnitte: |
| • |
10% mehr Wohnfläche
pro Geschoß bei gleicher Grundfläche. Spart Bauland! |
| Geringes
Gewicht: |
| • |
Einfache
Fundamente |
| • |
Reduzierter
Eingriff ins Gelände |
| • |
Reduzierter
Material- und Energiebedarf |
| • |
Energiesparender
Transport der Bauteile |
| • |
Energiesparende Verarbeitung |
| Standardisierte
Konstruktion und Baustoffe/Bauteile: |
| • |
Vereinfachte
Produktion |
| • |
Geringerer
Lagerbedarf |
| • |
Prompte
Bereitstellung |
| • |
Einfache
Verarbeitung |
| Einfache
Verbindungen und Montage: |
| • |
Energie-
und zeitsparende Verarbeitung |
| • |
Reduzierung
des bautechnischen Apparats |
| • |
Reduzierung
des Arbeitskräfteeinsatzes auf der Baustelle durch
Vorfertigung |
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Was heißt
gesundes Wohnen im ZimmerMeisterHaus?
| • |
Angenehmes,
gesundes Wohnklima durch ausgeglichene Luftfeuchte. |
| • |
Keine Emissionen
der Baustoffe. |
| • |
Kein chemischer
Holzschutz. |
| • |
Bei automatischer
Be- und Entlüftung gefilterte, bei Bedarf gekühlte
Frischluft. Ideales Wohnklima bei Pollenallergien. |
| • |
Durch Diffusions-
und Sorptionsfähigkeit des Holzes werden Luftschadstoffe
in das Holz aufgenommen und gebunden. |
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Was gilt
für
die Betriebskosten im ZimmerMeisterHaus?
| • |
Normaler Pflegeaufwand |
| • |
Weniger Heizkosten
als in konventioneller Massivbauweise |
| • |
Keine erhöhten
Anlaufkosten der Heizung durch Trockenheizen |
| • |
Weniger Wasserkosten
durch Option auf Regenwassernutzung |
| • |
Nach Nutzungsdauer
problemlos zu recyceln |
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Wodurch spart das ZimmerMeisterHaus
Baukosten?
| 1. |
Durch die
kurze Bauzeit: |
| |
• |
Geringe Zwischenfinanzierung |
| |
• |
Pünktlicher
Einzug |
| |
• |
Frühes Ende von Mietverhältnis und Übergangssituation |
| 2. |
Durch den
Komplett- Festpreis: |
| |
• |
Keine Erhöhung
im Vertragszeitraum |
| 3. |
Durch weitgehendes
witterungsunabhängiges Bauen: |
| |
• |
Keine witterungsbedingten,
kostenträchtigen Verzögerungen |
| |
• |
Start auch
zum Saisonende, bei noch niedrigerem "alten" Kostenniveau |
| 4. |
Durch den
hohen Anteil möglicher Eigenleistung |
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Wie
sieht es mit der Lebensdauer eines ZimmerMeisterHauses aus?
ZimmerMeisterHäuser sind
Häuser für viele Generationen und haben, nachgewiesen
durch Studien der Universität Braunschweig, eine Lebensdauer
von über 100 Jahren.
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